Jassysmerkur’s Weblog

Ich, mein Leben und die Merkur FH

Woche Mai 15, 2008

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So nach dem die Gastvörtrage rum sind geb ich jetzt mal einen kurzen Wochenüberblick was noch alles in der Merkur FH geschehen ist:

Mittwoch habe ich den Englischtest rumgebracht. Ist eigentlich ganz gut gewesen. Mal abwarten was raus kommt. Morgen gehts dann weiter mit dem Grafiktest. Der besteht aus basteln einer Phptoshop Collage. Nächste Woche Mittwoch kommt dann der letzte Test in Chinesisch. Im letzten hatte ich wieder eine 1 *freu*. Chinesisch ist wohl meine Sprache. ;-)

Mit meiner Englisch Hausarbeit bin ich auch fast fertig. Habe ein Marketing Konzept für Handtaschen gemacht. Hierbei kann jeder Kunde seine eigene Handtasche zusammenstellen. Er kann zwischen verschiedenen Größen, Formen, Materialien und Farben wählen. Mal schaun wie meine Englisch Dozentin die Idee findet.

Es war eine anstrengende Woche und um ehrlich zu sein bin ich froh, wenn sie rum ist. Obwohl ich am Wochenende arbeiten muss. Aber immerhin kann ich mich mit meinem Lernkram beschäftigen und noch ein paar Jugendwart Sachen machen.

 

Röthlingshöfer und Mestmäcker Mai 15, 2008

 Heute besuchten Bigi Mestmäcker und Bernd Röthlingshöfer die Merkur FH Karlsruhe. Beide nahmen auf dem roten Sofa platz.

 

Als erstes erzälte Biggi Mestmäcker, dass sie sich sehr freut hier zu sein, da es ihr erstes mal sei ein Gegenstand in einer Vorlesung zu sein. Beide erzählten von ihrem Werdegang. Eine Gemeinsamkeit der beiden ist, dass keiner ein Studium, bzw. berufliche Ausbildung im Bereich Marketing absolviert.

 

Bernd Röthlingshöfer kam durch die Werbung selbst zum Thema Marketing. Er glaubte, dass er die Werbung die in verschiedenen Zeitungen abgebildet sind, besser machen kann. Dadurch beworb er sich bei verschiedenen Argenturen als Texter. “Schöner scheitern” ein Lebensweisheit von Bernd Röthlingshöfer. Nachdem die Werbeagentur in der er arbeitete eine Schicksalsschläge erlitten hatte, ging diese Insolvenz. Dadurch widmete er sich endlich dem Schreiben von Büchern.

 

Biggi Mestmäcker wollte zu Beginn Journalistin werden dafür schloss sie ein Studium in Kommunikationswissenschaft, Germanistik und Politik ab. Jedoch lief es anders. Sie beworb sich als Texterin. Ihre erste Einladung erfolgte auf eine innovative Bewernung: Eine Bewernung geschrieben wie eine Lösegeldforderung, mit aufgeklebten Buchstaben. Jedoch merkte sie schnell, dass diese Agentur nicht ihren Vorstellungen entsprach. Gerhard Bunger gab ihr ihren nächsten Job. Bald folgte das erste Buch, nach dem Unmzug nach Düsseldorf. All das funktionierte ohne Business Plan! Nach einigen Jahren wurde sie Mitglied bei den Webgirls. Ein Netzwerk von Business Frauen. HIer lernte sie vor allem das Netztwerken. Dies brachte ihr einen großen Erfolg. Danach folgte die PommesWelt, GuckLoch, Rätselblog und MehrAlsText. Der Zusammenschluss lieferte  die eigene Hompage. “Sei authentisch”, sowohl im persönlichen wie auch beruflich, diesen wichtigen Tip gibt uns Biggi Mestmäcker mit.

 

Weiter Themen waren Xing und das Bloggen. Es wurden Vor (soziales Netzwerk, Kontakt halten, Arbeitsaufträge usw.) und Nachteile (Identitätsaufgabe, Zeitaufwand usw.) erleutert! Durch diese beiden Dinge können wichtige Netzwerke aufgebaut werden. Ebenso wurde Studivz und Facebook mit Xing verglichen.

Bloggen wird in vielen Unternehmen noch viel zu sehr vernachlässigt. Biggi Mestmäcker berichtete über die Erfahrung mit der Schmuckfirma TeNo. Sie überredete das Unternehmen zum bloggen. Vorher kam es jedoch zu den üblichen Bedenken: Was sollen wir schreiben, können doch nur Werbetexte schreiben, dass wird dann teuer wegen dem Texter.

Es sollen ja aber keine Werbetexte in eine Firmenblog. Die Mitarbeiter sollen einfach berichten und “das kann nun wirklich jeder!”. Es soll einfach von dem üblichen Geschäftsleben und den Entscheidungen berichtet werden. Dadurch soll eine engere Kundenbindung erreicht werden, da der Kunde mehr über das Unternehmen erfährt.

 

Auch Herr Zerr beteiligte sich, natürlich mit Yellow Erfahrungen, an den Disskusionen über Neuerfindung von Unternehmen, Entwicklungsprozesse und Selbstfindung.

 

Am Ende erstellten sich dann auch die letzten “Nicht-Blogger” einen Blog!

 

Ein Österreicher erklärt das Soziales Netzwetk Mai 14, 2008

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Heute hatten wir einen Gastvortrag von Jürgen Pfeffer an der Merkur FH. Das Thema war Netzwerken und im speziellen das sozialen Netzwerk der deutschen Wirtschaft.

Daraus machten wir ein Projekt zusammen mit BWL A 4 und IMA 4.

Hier unsere Arbeitschritte:

1. Liste der TOP 100 Unternehmen in Deutschland

2. Recherche allwe Vorstände und Aufsichtsräte (um die Beziehung zwischen den Firmen bzw. den einzelnen Personen darzustellen.)

3. Datenaufbereitung

4. Zusatzinfos: Anzahl der Mitarbeiter, Umsatz, Gewinn, DAX Firmen.

und als letztes 5. Auswertung.

Am Ende soll eine Übersucht entstehen welche Firmen bzw Personen wie bzw, mit wem vernetzt ist und wer der “vernetzteste” Manager in Deutschland ist.

Ich bin sehr gespannt wie das Ergebniss wird.

 

Herr Zerr hat Jürgen Pfeffer (ein unüberhörbarer Österreicher ;-)  ) eingeladen damit unsere Kurse einen einblick in eine Neztwerkanalyse erhalten und wissen wie Netztwerke aufgebaut sind.

Ebenso sollen wir durch das Projekt Marketing lernen, indem wir Marketing machen. Denn wenn das Projekt ein guten Ergebnis bringt, werden wir versuchen dieses Ergebnis zu vermarkten. Zum Beispiel an Managermagazine.

Alles in allem war es ein gelungener und witziger Vortrag!

Ich informiere euch weiter.

 

Gastvotrag am Donnerstag. Mai 13, 2008

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Am Donnerstag hat mein Internationales Marketing-Kurs das Glück, dass Bernd Röthlingshöfer und Biggi Mestmäcker zu uns kommen. Beide haben sehr bekannte Blogs. Beide werden am Donnerstag bei uns sein und von ihrem Leben bzw. Werdegang berichten. Ebenso werden sich Bernd Röthlingshöfer und Biggi Mestmäcker zum ersten mal begegnen.

Bernd Röthlingshöfer ist für unseren Kurs interessant da er sich mit E Marketing und Marketing mit kleinem Budget beschäftigt.

Biggi Mestmäcker da sie ein großes Soziales Netzwerk besitzt. Herr Zerr hat ihr vor einigen Jahren im Rahmen eines ARGs ein Buch zugesendet um sie in das Spiel zu integrieren.

Ich bin mal gespannt was uns der Tag bringt.

 

 

Das Geheimnis der Siegerinnen April 28, 2008

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 Bei der Arbeit habe ich in der Zeitschrift Cosmopolitan einen Artikel entdeckt der mich zum nachdenken  

 angeregt hat. In dem Artikel geht es um die Suche von Vorbildern.

 

 Jeder von uns hat Vorbilder. Zu Beginn waren es Eltern oder Geschwister. Durch Nachahmung erlernten

 wir wie man am besten durchs Leben kommt.

 

 In der Pubertät beginnen wir uns neue Vorbilder zu suchen. Das können natürlich Stars sein, aber auch    

 andere Persönlichkeiten: Hillary Clinton, Marie Curie….usw.

 Frauen neigen dazu, anders als Männer, sich Vorbilder fürs Leben zu suchen. Es wird aber geraten sich 

 für jeweilige Lebenssituationen oder Aufgaben das passende Vorbild zu suchen.

 Der Trick ist sich mit Menschen zu umgeben die bereits das erreicht haben was man selbst erreichen 

 will. Durch das Analysieren der jeweiligen Person lernt man Verhaltensweisen und Methoden, die man 

 dann selbst wieder anwenden kann.

 

 Der Artikel stellte mich vor die Frage: Habe ich aktuell ein Vorbild? Was will ich überhaupt genau 

 erreichen?

 Naja, erst mal das Studium so gut wie möglich abschließen und dann einen guten Job bekommen.  Da 

 kommen die nächsten Fragen auf: was ist der gute Job?

 So richtig fehlt mir noch die Antwort auf die Frage, vielleicht auch deshalb ein Vorbild?!

 Aber für mich ist eigentlich jeder Mensch ein Vorbild der stark durchs Leben geht, sich nicht  

 unterkriegen  lässt, seine Meinung vertritt (egal was andere sagen) und seine Träume lebt.

 So mit gibt es viele Menschen die für mich Vorbilder sein können. Natürlich hat auch jedes Vorbild seine 

 „Schattenseiten“. Sachen bei denen man nicht übereinstimmt. Aber diese Seite muss man ja nicht 

 „übernehmen“.

 

Ganz kurz… April 26, 2008

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So mal wieder einen Eintrag, aber nur ganz kurz!

War heute wieder arbeiten, im B+O Seniorenzentrum. Hab die Zeit genutzt und gleich n bissel Statistik wiederholt.

Mit meinem Englischtext bin ich auch fast fertig. Fehlen nur noch knapp 300 Wörter! *freu*

Gestern hatte ich noch Vorstandssitzung im Reitclub. Ging mal wieder bis halb 12 Uhr Nachts!

Girlsday ist richtig gut verlaufen, haben mir die Mädels erzählt. Nächstes Jahr soll erneut einer an der Merkur stattfinden!

 

Praktikum April 23, 2008

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Ab Juli bis September 2008 absolviere ich mein Praktikum in der Werbeagentur von Niels Becker. Er beschäftigt sich mit Marketing und Rechtsfragen im Pferdesportbereich. Unter anderem brint er die Zeitschrift Pferderegion herraus und macht das Marketing für die verschiedenen Läden von P&R Reitsportmarkt. Einer dieser Länden befindet sich in Landau. Mit diesem Markt werde ich, während meines Praktikums zusammenarbeiten. In der ersten Maiwoche ist eine Besichtigung dieses Shops geplannt. Bin mal gespannt, denn Niels Becker hat diesen Shop auch noch nicht gesehen.

Freue mich sehr auf das Praktikum!

 

Und noch was schönen :-)  Am 22. Mai geh ich in Wicked das Musical in Stuttgart.

 

Morgen gehts dann ins Phantasialand *freu* Hoffentlich haben wir schönes Wetter, sodass wir den Tag geniesen können.

 

Donnerstage sind toll/Girls Day April 17, 2008

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Wieder mein freier Tag von der Fh. Donnerstage sind einfach toll. War erst mal im Stall und werd mich gleich noch ein bisschen ans Statistik Semesterblatt setzen.

Die Task Force Gruppe hat ein neues Projekt: Die Merkur FH nimmt am Girlsday teil. Hier können Mädchen in typische Männerberufe schuppern. Mittlerweile ist das Projekt auf fast jeden Beruf ausgeweitet, sodass die Merkur auch teilnehmen kann. Habe selbst in der 7ten Klasse am Girlsday teilgenommen. Sind in die BASF gefahren und haben uns den Beruf des Informatikers angesehen.

Leider ist der Girlsday nächste Woche Donnerstag und da kann ich nicht. Fahre da ins Phantasialand! Aber wenn die Leuts der Task Force Gruppe ein paar Plakate geben werd ich mal die verschiedenen Schulen in Speyer abklappern!

 

Find the lost ring April 15, 2008

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So ich hab mal den Test auf der Seite gemacht und das kam raus:

thumos

Ich bringe Mut, Energie und Willensstärke in unsere Mission ein. Ich bin ein Abenteurer

 

Ich soll den Vergessenen Sport üben!

So ganz versteh ich des Storyboars im Moment noch nicht. Mal schaun!

 

Turnierwochenende/ ARG April 15, 2008

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So, das Turnierwochenende ist geschafft. War schon ziemlich stressig: Das ganze Wochenende recht spät ins Bett und wieder früh aufgestanden. Aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Die Reiter kommen in Massen um die Prüfungen zu reiten. Den einen Tag haben wir leider 2 Stunden Verzug nach hinten gehabt.

Der Waffelstand den ich für die Jugend organisiert habe lief echt super! Hätte nicht damit gerechnet, dass wir so viele Waffeln verkaufen.

 

Heute hatten wir wieder Marketing. Herr Zerr konnte leider nicht und so hat uns ein Mitarbeiter von vm-people in die Welt der ARG’s geführt. ARG=Alternate Reality Games. Is echt eine interessante Sache. Da werden für Produkte “Spiele” aufgezogen. D.h. Es wird ein Storyboard geschrieben bei dem der User mitspielen kann, also Rätsellösen usw. Er hat uns dazu einige Beispiele genannt:

 

- www.push11.com

- www.findthelostring.com

 

Sind nur zwei dieser Beispiele. Habe mir auf jeden Fall vor genommen mich die Tage noch genauer mit diesem Thema zu beschäftigen und vieleicht auch mal an so einem ARG teilzunehmen um zu sehen wie es genau funktioniert und wie man sich als User fühlt.

Jedoch  muss das noch ein bisschen warten muss noch Sachen für die FH machen. Denn heute muss ich mich erst mal an das Semesterblatt für Statistik setzten, weil wir (ein paar Studierende aus IMA) uns morgen treffen wollen um schon mal ein aar Aufgaben zu rechnen. Und die Englischhausarbeit über mein Produkt bzw. Marke JBag hab ich auch noch nicht angefangen :-(